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Reise Nach Jerusalem

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Reise nach Jerusalem – Kudüs’e seyahat

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Reise Nach Jerusalem Die Moslems pilgern zu den prächtigen Moscheen am Gipfel des Berges Moriha in der Altstadt von Jerusalem: zum Felsendom und zur Al Aqsa-Moschee, die Raum für über Betende hat; es sind die nach den Städten Mekka und Medina bedeutendsten Zentren des Islam. Reise nach Jerusalem ist ein bekanntes Spiel mit Stühlen, das oft auf Kindergeburtstags-Feiern oder Faschingspartys gespielt wird. 8/8/ · Reise nach Jerusalem Und hier kommt die Lösung: anstatt die Gäste nur um die Stühle laufen zu lassen, bis die Musik zu Ende ist, müssen sie, natürlich möglichst vor ihren Mitspielern, Aufgaben lösen. Hier bietet es sich an, Gegenstände aus dem Saal oder von den Gästen zu erbeuten und so schnell wie möglich einen freien Stuhl zu.

Und die Christen ziehen zu den zahlreichen Kirchen, die an Stätten errichtet wurden, an denen Jesus wandelte, sowie zur Grabeskirche, die im 4.

Jahrhundert über jenem Ort errichtet wurde, an dem Jesus gekreuzigt und begraben wurde und wieder auferstanden ist.

Insgesamt besitzt Jerusalem mehr als 5. Es gibt Führungen sowohl durch die Ausgrabungen an der Klagemauer als auch durch das jüdische Viertel, durch die Altstadt von Jerusalem, zum Ölberg und durch die Synagogen.

Durchs Heilige Land. Villa Brown Jerusalem. Little House in Bakah Jerusalem. Zwei bis drei Tage solltet ihr aber mindestens für diese einmalige Stadt einplanen.

Alle Israel Tipps habe ich in einem separaten Artikel für euch zusammengestellt. Hier treffen jüdische, christliche und muslimische Kulturen aufeinander.

Jerusalem ist eine der ältesten Städte der Welt und ist in vier Viertel aufgeteilt: Das armenische, das christliche, das muslimische und das jüdische Viertel.

Doch das direkte Nebeneinander der drei Weltreligionen verlief nicht immer ganz friedlich. Die Stadt ist aufgeteilt in West und Ost.

Während der Westen mehrheitlich von Juden bevölkert wird, sind im Osten hauptsächlich Muslime sesshaft. Dieser Punkt ist allerdings bis heute weltweit umstritten.

Es galt lange Zeit als arabische Handelsstadt, weswegen hier auch heute noch zahlreiche Basare zu finden sind.

Hier ist immer viel los, weswegen es hier sehr bunt und laut werden kann. Zwischen und wurde das Gebiet von der jordanischen Armee völlig zerstört, weswegen kaum etwas von der historischen Bausubstanz übrig geblieben ist.

Heute ist dies der modernste und am besten sanierte Teil der Altstadt. Hier ist es vergleichsweise ruhig und man sieht viele orthodoxe Juden in schwarzen Anzügen, mit schwarzen Hüten und Schläfenlocken.

Laut Überlieferungen waren die Armenier die ersten, die im Jahr das Christentum zur Staatsreligion machten. Die Armenier zählen sich selbst weder zu den Israelis, noch zu den Palästinensern, sondern sind eher neutral eingestellt und bleiben gerne unter sich.

Und dann wird mehr oder weniger motiviert um die Stühle gekämpft, bis endlich der Sieger gekürt ist. Ehrlich gesagt, nicht besonders spannend für Mitspielende und zuschauende Gäste.

Und hier kommt die Lösung: anstatt die Gäste nur um die Stühle laufen zu lassen, bis die Musik zu Ende ist, müssen sie, natürlich möglichst vor ihren Mitspielern, Aufgaben lösen.

Hier bietet es sich an, Gegenstände aus dem Saal oder von den Gästen zu erbeuten und so schnell wie möglich einen freien Stuhl zu ergattern.

Der Spielleiter spielt nun ein Lied und die Mitspieler laufen zügig im Kreis um die aufgestellten Stühle herum. Der Spielleiter stoppt unvermittelt irgendwo mitten im Lied dreht die Musik ab, hört auf zu singen.

Sobald die Musik verstummt ist müssen sich die Spieler einen freien Stuhl suchen und sich darauf setzen. Die Stadt ist hügelig, es gibt kaum Fahrradwege und die Autosfahrer fahren wie die Verrückten.

Unterwegs am jüdischen Sabbat: Während des jüdischen Ruhetages, dem Sabbat, gibt es in der Stadt keinen öffentlichen Verkehr. Taxis sind die einzige Option.

Von Jerusalem nach Haifa — km, etwa 2 Stunden Fahrt. Von Jerusalem nach Masada — km, etwa eineinhalb Stunden Fahrt. Abfahrt alle 10 Minuten.

Kosten ca. Beide liegen neben Bahnhöfen. Jahrhunderts nach dem Zeugnis fränkischer Chronisten vom muslimischen Herrscher Harun ar-Raschid als formeller Beschützer der christlichen heiligen Stätten anerkannt, was als ein Affront gegenüber Byzanz zu werten ist.

Daraus leitet sich der arabische Name al-Quds für Jerusalem ab, der hier erstmals bezeugt ist. Die islamische Münzprägung in Jerusalem bricht danach ab, und erst in der Kreuzfahrerzeit wurden in Jerusalem wieder Münzen geprägt.

Der weitere Verlauf des 9. Jahrhunderts ist gekennzeichnet durch einen Verfall der abbassidischen Kontrolle über Palästina und damit auch Jerusalem.

In den Jahren — rebellierten die Bauern und Beduinen Palästinas gegen die Regierung in Bagdad; dies muss auch Jerusalem betroffen haben, doch ist mangels Quellen darüber nichts Genaueres bekannt.

Die Kalifen jener Zeit, besonders al-Muktafi und al-Muqtadir , zeigten besonderes Interesse an Jerusalem, was durch ihre Bauinschriften dokumentiert wird.

Am Vorabend der fatimidischen Eroberung wurde Jerusalem von den Gouverneuren der ägyptischen Ichschididen regiert; unterstützte der Gouverneur trotz des Verbots der Zentralregierung Christenverfolgungen in der Stadt; dabei wurden unter anderem die Grabeskirche und die Kirche auf dem Zion geplündert und niedergebrannt.

Daran sollen sich auch jüdische Einwohner beteiligt haben. Im Folgejahr brachten die Qarmaten Palästina unter ihre Herrschaft und lieferten sich, verbündet mit den Arabern, Kämpfe mit den Fatimiden.

Die Byzantiner verbündeten sich mit den Qarmaten und lokalen arabischen und beduinischen Akteuren; diese Allianz stand den Fatimiden gegenüber, als diese von Ägypten aus Palästina unter ihre Kontrolle brachte.

Die Jahre von bis waren durch schwere Kämpfe gekennzeichnet, wobei die Byzantiner Judenverfolgungen in Jerusalem durch ihre Verbündeten organisierten, offenbar im Vorgriff darauf, Jerusalem wieder in eine christlich dominierte Stadt umzuwandeln.

Während die Fatimiden von der Bevölkerung in Palästina anscheinend vehement abgelehnt wurden, war das in Jerusalem anders; hier hatten sie die Unterstützung der jüdischen, aber auch der muslimischen Einwohner.

Ein zehnjähriger Frieden zwischen Byzanz und dem Fatimidenreich wurde geschlossen und nach seinem Auslaufen um ein weiteres Jahrzehnt verlängert.

Im Jahr bestieg al-Hakim den Thron, und ungeachtet des Vertrages hudna nahmen die Spannungen mit den Byzantinern zu. All das führte ab zu Christenverfolgungen, die in der Zerstörung der Grabeskirche am September oder gipfelten.

Jedes Jahr kamen christliche Pilgerströme nach Jerusalem, um die Osterfeierlichkeiten mitzuerleben. In Reaktion auf die Zerstörung der Grabeskirche kam es zu zwei Aufständen gegen al-Hakim seitens der mit den Christen Jerusalems verbündeten Beduinenstämme, bis und bis Dass byzantinische Diplomatie im Hintergrund beteiligt war, ist offensichtlich.

Die fatimidische Armee traf in Palästina ein, der entscheidende Sieg gelang ihr aber erst Die Juden in Jerusalem, eindeutige Parteigänger der Fatimiden, waren in den Jahren des Aufstands von den mit den Christen verbündeten Aufständischen praktisch ausgeplündert worden und völlig verarmt.

Nach der Niederlage der Beduinen kehrte in Jerusalem Ruhe ein. Jahrhundert nahm die Präsenz der lateinischen Kirche in Palästina und Ägypten zu.

Durch ihre Handelskontakte und guten Beziehungen an den fatimidischen Hof gelang es den Amalfitanern , christliche Bauten in Jerusalem wiederherzustellen oder neu zu gründen im Muristan : Johanneshospital, Santa Maria Latina.

Kaiser Konstantin IX. Der Kalif gab sein Einverständnis. Die Arbeiten wurden abgeschlossen. Diese konnten sich aber nur drei Jahre halten, dann erhob sich die Bevölkerung der Stadt, als Atsiz mit Kämpfen gegen fatimidische Truppen beschäftigt war, und nahm die Familien der Turkmenen als Geiseln.

Nur wenige Monate später standen die Kreuzritter vor Jerusalem und begannen ihrerseits mit der Belagerung der Stadt.

Da sie nicht über schweres Kriegsgerät und Belagerungstürme, ja nicht einmal über genügend Pferde verfügten und der fatimidische Kommandant Iftikhar ad-Daula die Stadtmauer nach den Schäden des Vorjahres gerade erst ausgebessert und erneuert hatte, schien ihre Lage zunächst wenig aussichtsreich.

Auch waren kampffähige orientalische Christen im Vorfeld von den fatimidischen Militärführern der Stadt verwiesen worden, weil man befürchtete, sie könnten mit den Kreuzfahrern sympathisieren.

Nachdem es dem Kreuzfahrerheer jedoch gelungen war, sich mit frisch angeliefertem Holz drei Belagerungstürme zu bauen, eroberten die Kreuzritter am Die in der Vergangenheit verwendeten Quellen zu den Folgen der Eroberung für die Einwohner Jerusalems, die von wesentlich höheren Opferzahlen ausgingen, werden in der neueren Forschung in Zweifel gezogen.

Einerseits bauen die meisten christlichen Quellen auf der Gesta Francorum auf, die jedoch nicht als Augenzeugenbericht, sondern als ein mittelalterliches Epos im Stile des Rolandslieds zu sehen ist.

Vielfach ist die Übertreibung offensichtlich, etwa in der Beschreibung des Augenzeugen Raimund von Aguilers der seinen Bericht auf der Gesta Francorum aufbaute :.

Die Menschen liefen über die Leichen und Pferdekadaver. Nach der Eroberung von Jerusalem gründeten die Kreuzritter das christliche Königreich Jerusalem und bauten eine Reichsverwaltung auf.

Die kirchliche Hierarchie des Heiligen Landes lag mit der Neugründung des Patriarchats von Jerusalem in der Hand von lateinischen Bischöfen und wurde neu organisiert; allerdings blieb diese Struktur eine Parallelorganisation, an der nur die römisch-katholischen Christen teilhatten, während die einheimische christliche Bevölkerung ihre orientalischen und orthodoxen Kirchenorganisationen beibehielt.

Sie war im Verwaltungsalltag oft benachteiligt. Im Verlauf des dritten Kreuzzuges plante der englische König Richard Löwenherz nach seinem Erfolg bei der Belagerung von Akkon — und der Wiederbesetzung der meisten Küstenstädte auch die Rückeroberung Jerusalems, führte den Feldzug aber wegen militärischer Aussichtslosigkeit nicht mehr aus.

Hauptstadt des Königreiches Jerusalem war von nun an Akkon. Von da an bis zum Bau der neuzeitlichen Stadtmauer unter den Osmanen —40 blieb Jerusalem für ca.

Er stützte seine Herrschaft vornehmlich auf den ihm ergebenen Deutschen Orden , während die anderen Ritterorden und der einheimische Kreuzritteradel in eine päpstliche und eine kaiserliche Partei gespalten waren.

Nach seiner Rückkehr nach Italien stand Jerusalem bis zur unerwarteten Eroberung durch marodierende ägyptische Söldner im Jahre unter der Verwaltung wechselnder Kreuzfahrerbaillis.

Im August eroberten choresmische Söldner ohne ausdrücklichen Auftrag des ägyptischen Sultans as-Salih die nur schwach verteidigte Stadt und plünderten sie.

Nach der Niederlage der Kreuzritter und ihrer syrischen Verbündeten in der Schlacht von La Forbie zwei Monate später war eine christliche Rückeroberung ausgeschlossen.

Jerusalem, das damals weniger als Jahrhunderts unter ägyptisch-mamlukischer Verwaltung. Während es unter ayyubidischer und christlicher Verwaltung im Christen und Juden mussten sich durch ihre Kleidung kenntlich machen.

Sie durften ihre Religion als Anhänger einer Buch-Religion zwar ausüben, wurden aber rechtlich in fast allen Lebensbereichen diskriminiert und mussten eine Zusatzsteuer zahlen.

Dennoch existierten im Jahrhundert weiterhin ein christliches und ein jüdisches Viertel in der Stadt und der Strom christlicher Pilger riss keineswegs ab.

Die ausführliche Schilderung einer spätmittelalterlichen Jerusalempilgerfahrt enthält der Reisebericht des Zürcher Dominikaners Felix Faber , der nach Jerusalem pilgerte und die Heiligen Stätten besichtigte.

In weiterer Folge wurde Ägypten und Arabien durch die Osmanen erobert. Jerusalem wurde zum Verwaltungssitz eines osmanischen Sandschaks Regierungsbezirk.

Die ersten Jahrzehnte der türkischen Herrschaft brachten Jerusalem einen deutlichen Aufschwung. Durch diese Mauern erhielt die Altstadt ihre heutige Struktur.

Jerusalem gewann in der Folgezeit viel an Bedeutung. Die osmanische Verwaltung war sich uneinig in ihrer Haltung gegenüber den Juden sowie Christen und schwankte zwischen Gewaltherrschaft und Toleranz.

Die verarmten Juden und Christen lebten überwiegend vom Pilgergewerbe. Der Besitz der Heiligtümer Jerusalems war wegen der damit verbundenen Almosen eine lebenswichtige Einnahmequelle.

Aus diesem Grund kam es damals teilweise zu erbitterten, manchmal gewaltsamen Konflikten unter den Kirchen um einzelne Besitzrechte.

Schon ab der zweiten Hälfte des Um war etwa die Hälfte der rund Dezember marschierten britische Truppen unter General Edmund Allenby in die Stadt ein, nachdem der osmanische Gouverneur diese auf Befehl der Führung der osmanischen Streitkräfte übergeben hatte.

Die kampflose Übergabe sollte eine mögliche Beschädigung der historischen Stätten durch etwaige Gefechte um die Stadt bzw.

Im April kam es zu einem mehrtägigen arabischen Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung Jerusalems.

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